Inhalt

„Fremd“ klingender Name als Bewerbungshindernis. 
Arbeitswelt / Ethnische Zugehörigkeit / Begründung des Arbeitsverhältnisses

Frau T., eine österreichische Staatsbürgerin türkischer Herkunft, bewirbt sich um eine ausgeschriebene Stelle als Zahnarztassistentin.

Die Zahnärztin zieht die Einladung zum Vorstellungsgespräch wieder zurück, als sie auf Grund des „fremd“ klingenden Vor- und Nachnamens der Bewerberin zu dem Schluss kommt, es könnte sich um eine Person türkischer Herkunft handeln. Auf die konkrete Frage der Bewerberin bestätigt die Zahnärztin, dass sie in ihrer Praxis keine Person türkischer Herkunft beschäftigen möchte.

nähere Informationen (PDF, 213 KB)