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Betriebsalltag mit dunklen Seiten. 
Arbeitswelt / Ethnische Zugehörigkeit / Beendigung, Belästigung

Nachdem er als Leiharbeiter in einem Unternehmen begonnen hat, wird Herr S. aus Nigeria fix angestellt. Ein Kollege, mit dem er sehr eng zusammenarbeiten muss, hat aber offenbar ein Problem mit ihm. Immer wieder nennt er ihn „Neger“ und öfters auch „Scheiß-Neger“. Beschwerden beim Vorgesetzten helfen nicht. Als schließlich eine rassistische Zeichnung im Betrieb aufgehängt wird, muss der Vorgesetzte handeln.

Herrn S. wird – nach weiteren Vorfällen - eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses vorgeschlagen. Weil er sich unter Druck gesetzt fühlt, unterschreibt er. Er ist jedoch überzeugt, dass man ihn aus dem Betrieb entfernen wollte, um sich nicht weiter mit dem Thema „Rassismus“ befassen zu müssen.

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