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Nur wer Deutsch kann, soll auch wohnen? 
Güter und Dienstleistungen / Ethnische Zugehörigkeit / Zugang

Eine österreichische Staatsbürgerin türkischer Herkunft beantragt 2005 bei einem Gemeindeamt die Zuteilung einer Gemeindewohnung. Im Dezember 2008 erkundigt sie sich in Begleitung einer für sie dolmetschenden Bekannten nach dem Stand ihres Wohnungsvergabeverfahrens. 
Der zuständige Mitarbeiter weigert sich jedoch, mit der Dolmetscherin zu sprechen, und fordert die Betroffene unfreundlich auf, besser Deutsch zu lernen. Er verweist auf eine benachbarte Gemeinde, in der AusländerInnen ohne ausreichende Sprachkenntnisse keine Gemeindewohnungen zugeteilt werden.

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