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Schwangerschaft mit Nebenwirkung – hier hilft kein „Arzt oder Apotheker“. 
Arbeitswelt / Geschlecht / Beendigung

Frau D. ist froh, nach längerer Arbeitslosigkeit einen Schnuppertag als Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft machen zu können. Als sie die Stelle zugesagt bekommt, ist das ein echter Glückstag für sie. Der wie üblich vereinbarte Probemonat erscheint ihr bei ihrer Motivation und Einsatzbereitschaft als bloße Formsache.

Zwei Wochen nach Arbeitsbeginn erfährt Frau D., dass sie schwanger ist, und meldet dies im Betrieb. Die Geschäftsführerin, die bisher ihr Engagement gelobt hat, meint nun plötzlich, dass sie sich zwar als Privatperson für Frau D. freue, als Geschäftsfrau bringe die Schwangerschaft aber zu viele Probleme mit sich. Noch während der Probezeit beendet sie das Arbeitsverhältnis mit Frau D. mit der Begründung, dass sie ohnehin nicht ins Geschäft passe…

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