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Wer ist „Herr Georg“? 
Güter und Dienstleistungen / Ethnische Zugehörigkeit / Belästigung, Zugang

Frau B., polnischer Herkunft, antwortet auf die Kontaktanzeige eines „Herrn Georg“ und erhält daraufhin eine Einladung in die Geschäftsräumlichkeiten eines Partnervermittlungsinstituts. Nach der Auskunft, dass die Partnervermittlung € 130.- kostet, unterschreibt sie eine noch unausgefüllte Vereinbarung. Erst danach erfährt sie, dass sie leider mit Herrn Georg nicht zusammenpasse.

Zu Hause stellt sie fest, dass in das von ihr unterschriebene Formular eine Summe eingesetzt wurde, die mehr als 20mal höher ist als der mündlich genannte Betrag. Als Frau B. erklärt, diesen Betrag nicht bezahlen zu können, entgegnet ihr der Geschäftsführer, dass sie mit ihrer Arbeitslosigkeit das Land strapaziere und eine „dumme Polin“ sei…

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