Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr.

"Ungünstigere Auflösungsvereinbarung wegen tschechischer Herkunft?
Arbeitswelt / ethnische Herkunft / Benachteiligung

Herr M ist Mitarbeiter eines Unternehmens, das sich aus finanziellen Gründen von einem Teil der Belegschaft trennen muss. Ihm wird allerdings ein Auflösungsangebot unterbreitet, das deutlich ungünstiger ist als die Angebote, die seine KollegInnen erhalten haben.
Herr M befürchtet, dass diese Benachteiligung im Zusammenhang mit seiner tschechischen Herkunft stehen könnte und wendet sich an die Gleichbehandlungsanwaltschaft.

nähere Informationen (PDF, 233 KB)