Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr.

Schwul? Eine Frage der Unternehmenskultur

Eine Zeichnung auf einem pink-gelben Hintergrund zeigt zwei Menschen des gleichen Geschlechts, die sich die Hände reichen und anlächeln. Auf ihren Händen liegt eine kleine Kugel.

Herr O ist schwul und geht damit auch im Arbeitskontext offen um. Sein neuer Vorgesetzter macht regelmäßig unangebrachte und beleidigende Bemerkungen und „Witze“ über Herrn O in Zusammenhang mit dessen sexueller Orientierung. Herr O leidet darunter massiv und zieht sich mehr und mehr zurück. Schließlich endet das Dienstverhältnis einvernehmlich.

Er wendet sich an die Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW), die zwischen Herrn O und dem Unternehmen vermittelt. Es kommt zu einem von der GAW moderierten Gespräch in den Räumlichkeiten der GAW, bei dem sich der Geschäftsführer und Herr O offen und auf Augenhöhe begegnen. Herr O ist sehr zufrieden mit dem Gespräch: Er hat das gute Gefühl, dass sein Anliegen gehört und respektiert wurde.

zur Analyse (PDF, 224 KB)