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Linksammlung

Gleichbehandlung und Antidiskriminierung in Österreich

Gleichbehandlung und Antidiskriminierung in Europa

Information und Beratung

Interessenvertretungen

Wissenschaft und Medien

Von der Gleichbehandlungsanwaltschaft empfohlenes Informationsmaterial

Dieses Informationsmaterial ist nicht über die Gleichbehandlungsanwaltschaft beziehbar.

Auf dem Weg zur Gleichbehandlung

Festschrift für Ingrid Nikolay-Leitner

Diese Festschrift ist ein umfassendes Werk zu allem was Sie über Gleichbehandlung und Gleichbehandlungsanwaltschaft wissen wollen. Sie wurde von Susanne Feigl und Sandra Konstatzky im ÖGB Verlag herausgegeben.

EQUAL PAY - durchschlagskräftig?

Die Projektarbeit im Rahmen des EQUAL PAY Lehrgangs der Entwicklungspartnerschaft KLARA! stellt zum einen die gesetzlichen Rahmenbedingungen bezüglich der Forderung nach gleichem Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit dar. Zum anderen werden Ideen für Verbesserungen im Recht entwickelt. 

Chancengleichheit. Das Gleichbehandlungsrecht in Österreich

Die Broschüre, herausgegeben vom Bundesministerium für Wissenschaft und Arbeit, informiert über das Gleichbehandlungsrecht in Österreich, das Gleichbehandlungsgesetz und über besondere Regelungen für Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsrecht). 

„Mit gutem Beispiel voran!“ Wir. Die MetallerInnen.

Das Handbuch, herausgegeben von der Gewerkschaft Metall-Textil, gibt einen Überblick über die Ergebnisse eines gemeinsamen Projekts mit der Gleichbehandlungsanwaltschaft, in dem Kollektivverträge der Metall- und Textilbranche einem Gender Mainstreaming unterzogen wurden. Auch scheinbar neutral formulierte Bestimmungen können diskriminierende Auswirkungen auf Frauen haben. KollektivvertragsverhandlerInnen sollen über die Problematik informiert werden, um das Instrument Kollektivvertrag im Sinne der Schließung der Einkommensschere einsetzen zu können.

Österreichischer Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft Metall – Textil (Hg.) (2003): „Mit gutem Beispiel voran." Wir. Die MetallerInnen. Gender Mainstreaming in Kollektivverträgen am Beispiel der Kollektivverträge der Gewerkschaft Metall – Textil, 2. Auflage, Wien.

Entwicklung des Antidiskriminierungsrechts in Europa, ein Vergleich in den 25 Mitgliedsstaaten

Die Broschüre der Human European Consultancy (Niederlande) und der Migration Policy Group (Belgien) aus dem Jahr 2005 bietet eine vergleichende Analyse über die Umsetzung der Antidiskriminierungsvorschriften in den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Leitfaden für Gender Mainstreaming in der Legistik

Die Broschüre, herausgegeben vom Bundeskanzleramt, bietet eine praktische Anleitung zum „Gendern“ legistischer Vorhaben. Durch dieses Verfahren kann überprüft werden, inwiefern Gesetzesvorhaben der Gleichstellung der Geschlechter dienen. Auch die Anwaltschaft für Gleichbehandlung wendet diese Prüfverfahren bei Stellungnahmen an. 

Was ist CEDAW?

Die Broschüre, herausgegeben vom Bundeskanzleramt, bietet einen Überblick über die Bestimmungen der UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau, deren Entstehung und Bedeutung sowie auch die Anwendbarkeit.

Gemeinsam gegen sexuelle Belästigung

Informationsbroschüre der Gewerkschaft der Privatangestellten zum Thema sexuelle Belästigung

Leitfaden für einen nicht diskriminierenden Sprachgebrauch

Hier finden Sie Informationen und auch praktische Beispiele zur diskriminierungsfreien Sprache. Neben geschlechtergerechtem Formulieren auch Tipps zur Vermeidung von anderen Diskriminierungen in der Sprache wie etwa betreffend Herkunft, Alter oder sexuelle Orientierung von Personen.

Publikationen im Rahmen von Equinet

Equinet (European Network of Equality Bodies), das europäische Netzwerk der Gleichstellungsstellen, veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Publikationen zu aktuellen Fragen des europäischen Gleichbehandlungsrechts.

Hier finden Sie die Publikationen von Equinet.

Equinet Arbeitspapier zu Standards für Gleichbehandlungsstellen:

Equinet, das europäische Netzwerk der Gleichbehandlungsstellen, hat ein Arbeitspapier zu grundlegenden Mindeststandards für Gleichbehandlungsstellen erarbeitet. Diese Standards sollen sicherstellen, dass das volle Potential einer Gleichbehandlungsstelle ausgeschöpft wird. Die Mindeststandards berücksichtigen das Mandat, die vollständige Unabhängigkeit, die Effektivität und die institutionelle Architektur.

Alles, was faktisch oder vertraglich zum Inhalt der Arbeitstätigkeit gehört (Arbeitszeit, Ausstattung des Arbeitsplatzes, Teilnahme an informellen Informationsquellen wie z.B. Golfspielen mit der Chefin oder dem Chef, etc.) sind sonstige Arbeitsbedingungen. Diskriminierend ist es etwa, wenn männlichen Angestellten eine Schreibkraft zugeteilt wird, weiblichen Angestellten in vergleichbaren Positionen nicht. Oder wenn von Frauen wie selbstverständlich erwartet wird, dass sie Kaffee kochen, Jause holen und ähnliche haushaltsbezogene Arbeiten verrichten. Auch Versetzungen, die mit Nachteilen verbunden sind, können in bestimmten Zusammenhängen eine Diskriminierung sein (z.B. wenn sie nach einer Mutterschutzzeit oder einer Karenzrückkehr erfolgen).