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21. März: Internationaler Tag gegen Rassismus 

Internationaler Tag gegen Rassismus Banner

Die Gleichbehandlungsanwaltschaft unterstützt in Fällen von Rassismus nach dem Gleichbehandlungsgesetz. 

Im Jahr 2020 haben wir 363 mal zu rassistischer Diskriminierung beraten. Der Großteil der Fälle betraf die Arbeitswelt, gefolgt von Beratungen im Bereich der Finanz- und Versicherungsleistungen und Wohnraum.

Rassistische Vorfälle können bei uns aber auch einfach nur gemeldet werden, ohne eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Wir nutzen diese Meldungen, um aufzuzeigen, welche Probleme es in der Gesellschaft gibt. Natürlich anonymisiert.

Hier finden Sie eine Sammlung unseres Informationsmaterials zum Schutz vor Rassismus im Gleichbehandlungsgesetz:

Gemeinsam gegen Rassismus! Für deine Rechte! Wie Sie gegen Rassismus aktiv werden können und wo die Gleichbehandlungsanwaltschaft unterstützt, erfahren Sie hier:

Gleichbehandlung am Wohnungsmarkt – Diskriminierung ist verboten. Dieser Folder enthält in kompakter Form alle Informationen zum Gleichbehandlungsgesetz, die Betroffene benötigen, um sich gegen Diskriminierung beim Zugang zu Wohnraum wehren zu können:

Gegen Rassismus an der Clubtür. Die rassistisch motivierte diskriminierende Einlassverweigerung in ein Lokal stellt eine Verletzung des Gleichbehandlungsgesetzes dar. Auch das Verwaltungsrecht verbietet Diskriminierungen beim Zugang zu Veranstaltungen. Im Folder erfahren Sie, wie Sie sich dagegen wehren oder als Zeuge oder Zeugin helfen können.

Kopftuch am Arbeitsplatz. Die Benachteiligung von Musliminnen, die am Arbeitsplatz ein Kopftuch tragen, kann eine verbotene Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Religionszugehörigkeit und der ethnischen Zugehörigkeit darstellen. 

Sie können alle Materialien auch als Printversion kostenfrei mit einer E-Mail an gaw@bka.gv.at bestellen.