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Anlässlich der FINISSAGE zur Jubiläumsveranstaltung „Jetzt im Recht! – Wege zur Gleichbehandlung“ im Volkskundemuseum Wien weist die Gleichbehandlungsanwaltschaft auf Schutzlücken im österreichischen Gleichbehandlungsgesetz hin.
Wien – Bei ihrem Besuch der aktuellen Ausstellung der Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) besprach Justizministerin Alma Zadić geplante Schritte zur Verbesserung des Diskriminierungsschutzes in Österreich mit GAW-Leiterin Sandra Konstatzky
1991 gegründet, blickt die Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) auf eine über 30-jährige Geschichte zurück. Aus diesem Anlass lud sie – pandemiebedingt verspätet – gestern zur Jubiläumsfeier ins Volkskundemuseum, wo noch bis1. Mai die Ausstellung „Jetzt im Recht! Wege zur Gleichbehandlung“ reale Diskriminierungsfälle anhand von Dokumenten, Interviews und Comics von Künstlerin Büke Schwarz beleuchtet.
Der aktuelle Fall rund um den Beherbergungsbetrieb in Aggsbach Markt im Bezirk Krems („Anti-Homo-Haus“) zeigt eine Schutzlücke im Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) auf, die die Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) seit vielen Jahren kritisiert.
Sexuelle Belästigung erscheint in vielen Formen – Gleichbehandlungsanwaltschaft klärt auf und bietet Beratung für Betroffene